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Besondere Karten für besondere Menschen

Ich liebe das Schreiben und ich liebe die Fotografie. Fotografieren ist für mich Ausdruck von Achtsamkeit. Einige meiner Bilder und die Hintergründe ihrer Entstehung sind auf dieser Seite dargestellt. Mehr achtsame Momente teile ich auf Instagram.

Die Fotografien von LebensKunst und Seelenbilder sind eine kleine Auswahl meiner persönlichen achtsamen Momente aus meinen Auslandsaufenthalten bei den Aborigines in Australien und im Centro Vida Nueva, wo ich am Stadtrand von Lima als Physiotherapeutin gearbeitet habe. Die Motive der Sets Syltliebe, Gedankenbilder und Südamerika kannst du als Postkarten erwerben. Sie sind für Menschen, die noch mit Handschrift an andere denken, sich im Augenblick verlieren und zugleich selbst finden können.

»Jeder Moment ist vollkommen. Alles passt zusammen, als hätte ein Künstler einen jeden Augenblick gezielt erschaffen. Doch gerade, weil das Jetzt nicht initiiert, sondern unverfälscht ist, strahlt es auf mich eine originelle Ästhetik aus. Niemand sieht den Zauber, keiner entdeckt die Anmut, weil die Personen selbst den Moment darstellen – kein Gemälde kann sich selbst betrachten.
Die anonymen Gesichter und namenlosen Bewegungen sind mein lebendiges Kaleidoskop, welches die Sekunden in Bewegung halten. Im Takt der Veränderung betätigt sich der Auslöser meiner Augenkamera – ein Selbstauslöser.«
Schlaflos in der Regenzeit, S. 50

Syltliebe

zum Erinnern, Sehnsucht stillen und Vorfreude entfachen.

10 Karten: € 7.00 | versandkostenfrei bestellen

Syltliebe Set eins
Syltliebe Set zwei

Gedankenbilder

Diese 10 Karten enthalten Zitate aus meinen Büchern.
Du kannst das Kartenset für € 7.00 versandkostenfrei bestellen.

Südamerika

Diese 10 Postkarten mit weißem Rahmen sind Fotografien zu meinen Büchern „Schlaflos in der Regenzeit“ und „Zwischen den Zeilen reisen“.
Du kannst das Kartenset für € 7.00 versandkostenfrei bestellen.

Seelenbilder

»So schafft mir meine größte Leidenschaft das größte Leiden, weil ich nicht ablichten darf, was mich fasziniert: Die Menschen. Ganz natürlich, einfach so wie sie sind.
Warum? Als Kompliment!
Weil ihre Gesichter Geschichten erzählen ohne Worte zu sagen.
Weil sie spannend sind, weil sie besonders sind! Weil sie lebendig sind
(…)
Doch meine Anwesenheit in ihrer Welt kann nicht tiefer vordringen als bis zur Anwesenheit.
Ich bin nur Gast, doch um sie zu erkennen, müsste ich bleiben.
Um sie zu fotografieren, müsste ich verweilen.
Mit meinen Fotografien möchte ich ihnen nicht die Seele ausziehen
– durch meine Fotografien möchte ich ihre Seele zeigen!«

Zwischen den Zeilen reisen, S.131

Seelenbilder – Centro Vida Nueva

Hintergrund:

Die Fotos entstanden in der Zeit von Dezember 2009 bis April 2010 während meiner Arbeit als Volontärin im Centro Vida Nueva, eine Schule und Therapieeinrichtung für Kinder mit verschiedenen Behinderungen und Krankheitsbildern am Stadtrand von Lima, Peru.
Das Centro wurde im Jahr 1993 von der peruanischen Psychologin Marlene Pérez gegründet und versucht auch den ärmsten Familien eine Förderung für ihr Kind zu ermöglichen.

Während dieser Zeit entstand aufgrund des Vorschlags der LeserInnen meines damaligen Blogs die Idee für meine Bücher Schlaflos in der Regenzeit und Zwischen den Zeilen reisen.

Seelenbilder – Aborigines

Hintergrund:

Die Fotos entstanden in der Zeit von August 2012 bis August 2013 während meines studentischen Praxissemesters bei dem Combined Universities Centre for Rural Health (CUCRH) in Geraldton, Westaustralien.
In Zusammenarbeit mit CUCRH sowie dem Zentrum Bidi Bidi durfte ich ein Jahr lang mit den australischen Ureinwohnern in Mount Magnet zusammenleben und -arbeiten. Die Aborigines dieser Region leben zwischen ihrer traditionellen und der modernen westlichen Welt.
Das von mir initiierte Projekt On Badimaya Country ist die erste zeitgeschichtliche Dokumentation über den Aborigine-Stamm der Badimaya. Es soll die Stärken der Kultur hervorheben und die gegenwärtigen Herausforderungen verdeutlichen.

Die entstandenen Produkte sind in Zusammenarbeit mit dem Language Centre Bundiyarra-Irra Wangga entstanden und wurden auf englisch/deutsch und Badimaya, einer stark vom Aussterben bedrohten Aborigine-Sprache, veröffentlicht. Ollie G. war der einzige, der diese Sprache noch sprach. Er verstarb im Jahr 2018.
Das gesamte Einkommen kommt den Kindern und Jugendlichen von Mount Magnet zugute.

Zurück in Deutschland widmete ich meine Abschlussarbeit dem Thema „Welche Faktoren beeinflussen den gegenwärtigen Gesundheitszustand der australischen Ur-Einwohner und welche Handlungsempfehlungen lassen sich daran für gesundheitsfördernde Interventionen ableiten?“. Diese wurde von der IHK für herausragende wissenschaftliche Leistung mit dem ersten Preis in der Fachschaft soziale Arbeit und Gesundheit ausgezeichnet.

LebensKunst

»Ich erlebte die Zeit mit einem unsichtbaren Bilderrahmen in der Hand, durch den ich unablässig schaute. Ich hielt ihn vor alles, was meine Augen erblickten, habe im Alltäglichen das Besondere gesucht und das unbefangene Sein der anderen als vollkommenes Bild erkannt. Den Augenblick stets eingerahmt, weil die nicht inszenierte Wirklichkeit mich fasziniert. Das Gewöhnliche wie zum ersten Mal betrachtet – das Außergewöhnliche auch. Die Schönheit des Lebens täglich entdeckt und damit den Genuss erweckt.
Zum Glück braucht es manchmal nicht viel mehr – zum Glück!«

Zwischen den Zeilen reisen, S.198