ABC des Minimalismus

Inspiriert von dem Autor und Minimalismus-Blogger Christof Herrmann folgt hier mein persönliches ABC des Minimalismus:

Abschalten und Auftanken – Achte auf deinen eigenen Akku, er ist wichtiger als der deines Smartphones.

Bleib dir treu – Authentizität macht das Leben einfacher. 
 
Chaos – wie innen so außen und wie außen so innen. Bring Klarheit in dein Leben und genieße die Ruhe
 
Digitales Fasten für mehr Präsenz im Hier und Jetzt.
 
Entrümple und Erlebe – Erinnerungen sind wertvoller als Souvenirs.   
 
Folge deiner inneren Stimme.
 
Glaub an das Gute und Genieße, was ist.
 
Halte inne und verbinde dich mit dir.
 
Ins kalte Wasser springen (im doppelten Sinne).
 
Jage nicht allem hinterher.
 
Kenne deine Werte, so triffst du gute Entscheidungen.

Lebe einfach und bewusst – du kannst nichts mitnehmen, wenn du eines Tages gehst.

Muße und Nichtstun sind die Basis jedes Tuns.

Neinsagen ist ein Schlüssel für Zufriedenheit und Selbstbestimmung.

Ordne dein Leben.

Prioritäten sind dein Kompass und lenken dich zum Ziel.

Quäl dich nicht – ein Schlussstrich öffnet neue Türen.

Reduziere – weniger ist mehr.  

Schätze deine Schätze – du hast alles, was du brauchst.

Trau dich – der Weg ist dort, wo die Angst ist.

Um glücklich zu sein, mach andere glücklich und fokussier dich auf das Gute.

Vademecum (lateinisch: „Gehe mit mir!“) – das kleine Büchlein für Notizen und Freiraum im Kopf.

Werde langsam und entschleunige.

X – hake Erledigtes ab und gönn dir eine Pause.

Yes you can – Glaub an dich und vertraue dir selbst.

Zeit ist unser kostbarstes Gut – schenke sie denen, die du liebst.

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